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KUNTERBUNT
in Hamburg (St.Georg) seit über 30 Jahre im Centrum direkt am Hamburger Hauptbahnhof. In wenigen Gehminuten zu erreichen.
KUNTERBUNT .... ob rein, ob raus, ob frech, ob munter bei uns ist´s kunterbunter!!!
Hier haben schon zu Zeiten des Variete HANSA-THEATER sich Künster und Gäste wohlgefühlt.Wir haben nettes Personal, lassen Sie sich einfach überraschen in der Bremer Reihe 20
Öffnungszeiten:
Geöffnet:
Montag bis Freitag ab 15:00 Uhr bis open end,
Samstag ab 20:00 Uhr bis open end.
Bremer Reihe 20
20099 Hamburg
Telefon: 040/ 24 33 28
... von der emaligen "Artisten-Klause" mit Reichsmark Preisen über Deutsche Mark zur "KUNTERBUNT" Nachtbar, wo schon zu DM-Zeiten immer was los war.
In der Zwichnzeit haben wir die EURO-Zeiten und es hat sich nicht viel am Aussehen verändert. Es gibt wie eh und je super nettesnettes Puplikum, welche sich hier täglich einfinden und den freundlichen Service genießen, dieses runden das Ambiente des "KUNTERBUNT" zu einer in Hamburg St. Georg urigen Lokation für jung und alt ab.
Das war die ARTISTEN-KLAUSE um Anno 1900
Das Hansatheater ist ein ehemaliges Theater in Hamburg.
Der Illusionskünstler und Brauereibesitzer Paul Wilhelm Grell (1860-1937) kaufte im Jahr 1893 den 1878 erbauten Hansa-Concert-Saal in Hamburg-St. Georg. Er ließ ihn zu einem Varietétheater mit Gastronomie umbauen, dem am 5. März 1894 eröffneten Hansatheater.
Dieses wurde in kurzer Zeit durch Verpflichtung internationaler Stars wie Cléo de Mérode zu einem der bedeutendsten deutschen Varietés. 1919 wurde Paul Wilhelms Sohn Kurt Grell Juniorchef, 1924 übernahm er das Theater. Er schaffte 1927 den Gastronomiebetrieb ab und ließ das Theater ausbauen, so dass es etwa 1500 Besucher fasste.
Bei der Operation Gomorrha im Juli 1943 wurde auch das Hansatheater zerstört. Kurt Grell baute das Theater mit 330 Plätzen wieder auf. Bereits im August 1945 erhielt es von den Besatzungsmächten die Erlaubnis zur Wiedereröffnung. Im ersten Nachkriegsprogramm traten unter anderem ein Jongleur, eine Trapezkünstlerin, ein Tanzpaar und vier Tänzerinnen auf. Bezahlt wurde mit Lebensmittelmarken.
Das nicht subventionierte Privattheater im Familienbesitz wurde zum bedeutendsten bundesdeutschen Variethétheater der Nachkriegszeit. 1953 erfolgte ein neuer Umbau, der das Hansatheater zu einem Showtheater mit integriertem Restaurant und 491 Plätzen machte. Es gab in monatlichem Wechsel ein mehrstündiges Nummernprogramm. Akteure waren unter anderem Friedel Hensch und die Cyprys, Charlie Rivel, Conny Froboess und der Magier Kalanag. Selbst Elefanten und Pferde waren zu sehen. Im November 1964 konnten Siegfried und Roy präsentiert werden.
Kurt Grell starb am 7. Februar 1967. Das Hansatheater wurde von seiner Frau Telse Meyer-Grell weitergeführt. Fernsehübertragungen aus dem Theater wurden trotz möglicher Bekanntheitssteigerung abgelehnt. Otto Waalkes entdeckte hier den später aus Ronny's Pop Show bekannten Affen.
Das Hansatheater trotzte lange der Krise des Varietés, doch wegen rückläufiger Besucherzahlen machte es seit 1994 jährlich Verluste von 700 000 bis 1,5 Millionen Mark. Da aufgrund des neuen Steuerrechts die Theaterbesitzerin Telse Grell die Verluste des Theaters nicht weiter steuerlich von ihren Mietgewinnen absetzen durfte, entschloss sie sich zur Schließung. Nach über 107 Jahren und über 36 Millionen Besuchern fiel am 31. Dezember 2001 der letzte Vorhang.
"Artikel gefunden im Internet"
die Nachtbar in Hamburg St. Georg mit Pfiff und Niveau... 
